Eibe

Eiben sind wunderschöne, immergrüne und blickdichte Pflanzen, die ausgezeichnet als Eibenhecke eingesetzt werden können. Wenn man Eibenhecken mit anderen Koniferenarten vergleicht, sind sie zwar etwas teurer, aber sie bieten Ihnen viele Vorteile. Untenstehend können Sie mehr über die Eibenhecke weiterlesen.

Falls Sie sich schnell eine besonders blickdichte Hecke wünschen sind Eiben eine gute Wahl. Sie wachsen nämlich dicht beieinander und recht zügig. Die Eiben müssen sich jedoch zuerst richtig wurzeln, denn in den ersten Jahren wachsen sie eher langsam. Wenn Sie gut angewachsen sind, vertragen sie radikale Rückschnitte sehr gut. Sie eigenen sich prima für einen Formschnitt und erreichen ein hohes Alter. Das Schöne an der Eibe ist zudem, dass sie genauso gut bei Vögeln und Tiere beliebt ist und einen praktischen Lebensraum bildet.

Verschiedene Eibenarten

Obwohl es unter den Eiben ungefähr sieben bis zehn verschiedene Eibenarten gibt, stellen wir Ihnen über Heckenpflanzendirekt.ch drei beliebte Eibenarten vor. Die „Taxus Baccata“ ist die bekannteste Eibenart. Sie wird auch wohl Gemeine Eibe genannt. Das hat womöglich mit den roten Beeren, die im Herbst zum Vorschein kommen, zu tun. Diese Beeren sind giftig. Die „Taxus Baccata“ ist aber vor allem eine sehr edle, pflegeleichte und immergrüne Heckenpflanze. Sie bietet einen guten Schutz gegen Lärm und ist blickdicht.

Wie gesagt, bieten wir Ihnen neben dieser geliebten Eibe noch zwei andere Varianten und zwar die Fruchtende Becher-Eibe, „Taxus Media Hicksii“, und die Nicht Fruchtende Becher-Eibe „Taxus Media Hillii“. Die weibliche Form,“Taxus Media Hicksii“ unterscheidet sich von ihrer männlichen Form, „Taxus Media Hilii“ aufgrund der roten Beeren. Die männliche Form hat nämlich keine. Bei diesen Eibenarten sollte man auf die Abmessung achten. Die Wuchshöhe liegt bei zirka 180 Zentimeter. Wenn diese Abmessung überschritten wird, können die Eiben becherartig ausfächern. Man sollte diese Eibenarten am Anfang mit viel Wasser versehen, denn sie sind ein wenig empfindlich gegen Trockenheit. Es ist jedoch wichtig, dass sie eine Bilanz finden, denn Eiben dürfen nicht zú nass stehen.

Neben den oben gewähnten Eibenarten gibt es auf Heckenpflanzendirekt.ch natürlich ein breites, zusätzliches Angebot. Haben Sie sich die übrigen Koniferen schon einmal angeschaut? Und was halten Sie von Arten wie der Liguster, die Hainbuche oder die Buche?

Eibenhecken versorgen

Eibenhecken schneidet man am besten ein bis zwei Mal pro Jahr. Das heisst im Frühjahr oder im August. Es ist egal, wie extrem Sie Ihre Eibe zurückschneiden, denn sie wird immer wieder erneut anwachsen. Von dem Standort her ist die Eibe eher anspruchslos und sehr anpassungsfähig. Für ein optimales Wachstum sollten sie jedoch einen halbschattigen Platz heraussuchen, denn im Schatten wird die Eibenhecke nicht schnell wachsen. Die Eibe ist zudem empfindlich für Trockenschäden. Das geschieht vor allem bei starker Sonneneinstrahlung und einen frostigen und schneebedeckten Boden. Hierdurch können die Blätter kein Wasser aufnehmen oder verdunsten. Wenn Sie die Eibenhecke jedoch im Frühjahr wieder korrekt zurückschneiden, werden die eventuellen Trockenschäden kein Problem sein.

Wenn Sie die Eibe pflanzen, sollten Sie die Rinne breit, anstatt tief anlegen. Achten Sie auf einen Pflanzabstand von 30-40 Zentimeter. Das sind ungefähr zwei Pflanzen pro laufenden Meter. Haben Sie eher kleine Pflanzen? Dann verwenden Sie bitte drei bis vier Pflanzen. Wenn Sie alles korrekt machen, werden Sie von März bis Mai mit einer prächtigen Blüte belohnt. Das versorgen Ihrer Eibenhecke lohnt sich also durchaus.