Stech-Fichte 'Glauca'
Picea pungens glauca
Picea pungens glauca
- 1+ CHF 75.50
- 5+ CHF 73.90
- 10+ CHF 73.30
- 20+ CHF 72.40
Die Picea pungens 'Glauca', bekannt als Stech-Fichte 'Glauca', ist ein dekorativer Nadelbaum mit kegelförmigem Wuchs und auffällig blaugrünen Nadeln. Diese langsam wachsende Konifere kann eine Höhe von 10 bis 15 Metern erreichen und wird oft als Solitär oder in Gruppen gepflanzt. Sie ist äußerst winterhart und verträgt trockene Bedingungen gut.
Vorteile:
- Markante blaugrüne Nadeln für eine außergewöhnliche Optik.
- Sehr pflegeleicht und äußerst frostbeständig.
- Gute Trockenheits- und Luftverschmutzungstoleranz.
- Ideal als Solitär oder für Gruppenpflanzungen.
Nachteile:
- Langsames Wachstum, daher dauert es, bis sie ihre volle Größe erreicht.
- Stechende Nadeln können bei der Pflege unangenehm sein.
Die Picea pungens 'Glauca', bekannt als Stech-Fichte 'Glauca', ist ein dekorativer Nadelbaum mit kegelförmigem Wuchs und auffällig blaugrünen Nadeln. Diese langsam wachsende Konifere kann eine Höhe von 10 bis 15 Metern erreichen und wird oft als Solitär oder in Gruppen gepflanzt. Sie ist äußerst winterhart und verträgt trockene Bedingungen gut.
Vorteile:
- Markante blaugrüne Nadeln für eine außergewöhnliche Optik.
- Sehr pflegeleicht und äußerst frostbeständig.
- Gute Trockenheits- und Luftverschmutzungstoleranz.
- Ideal als Solitär oder für Gruppenpflanzungen.
Nachteile:
- Langsames Wachstum, daher dauert es, bis sie ihre volle Größe erreicht.
- Stechende Nadeln können bei der Pflege unangenehm sein.
Entwicklung
Die Picea pungens 'Glauca', bekannt als Stech-Fichte 'Glauca', ist eine beeindruckende Konifere, die für ihre silbrig-blauen Nadeln und ihre symmetrische, kegelförmige Wuchsform geschätzt wird. Sie gehört zur Familie der Kieferngewächse (Pinaceae) und stammt ursprünglich aus den Rocky Mountains in Nordamerika. Diese langsam wachsende Art erreicht im ausgewachsenen Zustand eine Höhe von 10 bis 15 Metern und eine Breite von 4 bis 6 Metern.
Pflege
Die Stech-Fichte 'Glauca' ist äußerst pflegeleicht und bevorzugt gut durchlässige, mäßig feuchte bis trockene Böden. Sie gedeiht am besten in leicht sauren bis neutralen Böden und toleriert auch magere Standorte. Nach der Pflanzung benötigt sie regelmäßige Bewässerung, aber sobald sie etabliert ist, ist sie sehr trockenheitsresistent. Eine Düngung ist in der Regel nicht erforderlich, aber eine gelegentliche Kompostgabe im Frühjahr kann das Wachstum fördern.
Winterhärte
Diese Art ist bis zu -35°C winterhart und eignet sich hervorragend für kältere Klimazonen. Sie verträgt starke Winde und Schnee, was sie zu einer idealen Wahl für exponierte Standorte macht. Ihre dichte Nadelschicht schützt sie vor Frostschäden.
Lebensraum
In ihrer natürlichen Umgebung wächst die Stech-Fichte 'Glauca' auf felsigen Berghängen und trockenen Wäldern. Sie ist eine beliebte Wahl für Parks, Gärten und öffentliche Grünflächen, wo sie als Solitärbaum oder in Gruppenpflanzungen verwendet wird. Aufgrund ihrer hohen Widerstandsfähigkeit eignet sie sich auch für urbane Gebiete mit Luftverschmutzung.
Wachstum
Die Stech-Fichte 'Glauca' wächst langsam bis moderat, mit einer jährlichen Zunahme von etwa 15 bis 30 cm. Sie entwickelt sich zu einem dichten, symmetrischen Baum mit starken Ästen, die eine pyramidenförmige Krone bilden. Aufgrund ihres langsamen Wachstums bleibt sie lange in einer kompakten Form und benötigt wenig Pflege.
Blüte
Die Blütezeit dieser Fichte liegt im Frühjahr, wenn kleine, unauffällige männliche und weibliche Zapfen an den Zweigen erscheinen. Die männlichen Zapfen sind rötlich-braun, während die weiblichen Zapfen zunächst grün sind und später zu einem holzigen Braun reifen.
Früchte
Nach der Bestäubung entwickeln sich längliche, hängende Zapfen, die eine Länge von etwa 6 bis 10 cm erreichen. Sie enthalten geflügelte Samen, die durch den Wind verbreitet werden. Die Zapfen bleiben oft bis in den Winter hinein am Baum hängen.
Rückschnitt
Ein Rückschnitt ist normalerweise nicht erforderlich, da die Stech-Fichte 'Glauca' eine natürliche, symmetrische Form behält. Falls gewünscht, kann eine leichte Korrekturschnitt im Spätwinter oder zeitigen Frühjahr erfolgen, um unerwünschte oder beschädigte Zweige zu entfernen. Ein radikaler Schnitt wird nicht empfohlen, da sich Nadelbäume nur langsam aus dem alten Holz regenerieren.